Zellnahrung

Ingomar Schwelz

30. September 2015

Wenn in den Zellen licht angeht

Ein österreichischer Erfinder macht mit einer weltweit neuen Zerkleinerungs-Technik uraltes Lavagestein zu einer effektiven Zellnahrung und einem „biologischen Rostschutzmittel“. Die Folge sind beinahe unglaubliche Heilerfolge – vor allem auch bei chronischen Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes.

Die Luft scheint zu vibrieren wenn die Zerkleinerungs-Maschinen zu rotieren beginnen. Mit 40.000 Umdrehungen pro Minute bringen die Motoren zwei gegenläufige Rotoren aus Stahl, Diamanten und hochwertiger Keramik auf Hochtouren. Ventilatorschaufeln pulverisieren in dem künstlichen Zyklon das eingebrachte Vulkangestein, dessen Teilchen jede zehntausendstel Sekunde mit dreifacher Schallgeschwindigkeit zusammenstoßen und aufreißen.

Schließlich spuckt die Anlage nach dem zentrifugalen Zermalmungs-Spektakel in der Werkshalle der Fabrik am Rande der österreichischen Stadt Villach ein elektrisch hochgeladenes, mehlartiges Pulver aus. Dessen kugelförmige Teilchen haben nur noch die Größe von mehreren tausendstel Millimeter. Das ist der Stoff“, sagt Jakob Hraschan, „aus dem die Zukunft ist.“

Nicht nur in Österreich gilt das als „Panaceo“ bezeichnete superfeine Puder des Villacher Erfinders und Unternehmers als eine Art mystisches Zaubermittel – rund um den Globus schwören immer mehr Mediziner auf das mit der einzigartigen Mikronisierungs-Technologie der „tribomechanischen Aktivierung“ hergestellte Entgiftungsmittel.

Die hochpotente Gesteinsmehl mit seinen biologisch aktiven Teilchen sorgt wegen seiner augenscheinlichen Effekte vor allem bei Krebs-, Diabetes-, Arteriosklerose- und Herzinfarktpatienten für ungläubiges Staunen bei Schul- und Naturheilmedizinern. Die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten des fein zermahlenen, natürlichen Vulkangesteins Zeolith-Klinoptilolith geht jedoch weit über den pharmazeutischen und diätetischen Bereich hinaus – sie reicht von der Kosmetik, über den Pflanzenschutz, die Herstellung von Lebensmitteln wie Babynahrung, Marmelade und Wein bis hin zu Zigarettenfiltern, Bekleidung und die Baustoffindustrie.

Feinmahlung sorgt für bessere Bioverfügbarkeit

In Russland, Japan und anderen asiatischen Ländern wird der Zeolith bereits seit Jahrzehnten wegen seiner gesundheitsfördernden und den Körper harmonisierenden Eigenschaften intensiv erforscht und angewandt. Die jetzt in Österreich entwickelte und patentierte Aktivierungstechnik führte aber dazu, dass das Lavagestein eine vielfach bessere  Bioverfügbarkeit und damit eine bessere Effektivität erzielen kann.

Das weiterentwickelte Verfahren der „Mikronisierung und Polarisierung von Feststoffen unter Anwendung dynamischer Reibung“ gilt als wissenschaftlich-technischer Durchbruch. Für viele Experten ist das neue Aktivierungsverfahren gar so etwas wie die Basis für die „Medizin des dritten Jahrtausends“.

In unseren Breitengraden waren die positiven Effekte des Vulkanminerals zuerst im Tierbereich aufgefallen. Da die Zeolithe mit ihrem Hauptbestandteil Siliziumdioxid (Kieselsäure) schon seit langem als gute Filter und Absorber giftiger Stoffwechselprodukte galten, hatten beispielsweise Schweinemastbetriebe in den 80er Jahren begonnen Zeolithpulver zu verstreuen, um die Ställe vom penetranten Ammoniumgeruch nach faulen Eiern zu befreien.

Das Experiment wurde zum durchschlagenden Erfolg. Der pulverisierte Siedestein sorgte nicht nur schnell für frische Luft. Die Schweine schleckten das Pulver mit offensichtlicher Begeisterung. Die Folge: Es starben weniger Schweine als normal, der Kannibalismus nahm genauso ab wie der Durchfall und die weit verbreitete Nervosität.

Was Tieren gut tut, hilft heute auch den Menschen. Nach schneller Regeneration suchende Spitzensportler schlucken das nach Zement schmeckende Pulver ebenso wie schwerkranke Tumor-Patienten, die damit die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie extrem vermindern können.

Urkraft der Natur nutzbar gemacht

Der Zeolith entstand Forschungen zufolge aus flüssigem Vulkanmagma, dessen geologische Struktur sich schließlich im Laufe von Jahrmillionen im Wasser der Meere herausbildete. Der Stein hat viele erdgeschichtlichen Ereignisse gesehen und die verschiedensten Informationen gespeichert. Kein Wunder also, dass Silizium, der Hauptbestandteil des Zeolith-Klinoptilolith, mit seinem „Erinnerungsvermögen“ heute auch als unentbehrliches Material für Computer-Speicherchips dient.

Durch die einzigartige tribo-mechanische Aktivierung werden die Zeolith-Körnchen so verkleinert, dass sie wie kleine U-Boote durch ein engmaschiges Netz tief in den extrazellulären Raum des Körpers eindringen können. Dort binden die winzigen Mineralteilchen mit ihrer optimalen Größe, Form, ihren freien Ladungen und ihrer extrem großen spezifischen inneren Oberfläche von bis zu 1.000 Quadratmetern pro Gramm schädliche Stoffwechselprodukte wie ein Schwamm leicht an sich und schleusen sie unkompliziert über den Stuhl aus.

Das Super-Mineral trägt damit extrem stark zur Entschlackung und effektiven Entgiftung der Zellen bei. Die Oberfläche der Teilchen ist mit zusätzlichen negativen Ladungen besetzt – so können auch die positiven Ladungen der so genannten „Freien Radikalen“, also der radikalen Sauerstoffmoleküle, neutralisiert werden.

Diese giftigen Radikalen sorgen im Körper für den so genannten „oxidativen Stress“; damit sind sie in der Lage, die Struktur der Zell-DNS, also des Erbgutes, sowie lebenswichtige Proteine zu zerstören. Oft ist die Bildung von Krebszellen die Folge. Rund 90 Prozent aller Erkrankungen sowie ein beschleunigter Alterungsprozess, so wissenschaftliche Studien, gehen mit auf das Konto der „Freien Radikalen“.

Die Erfolge des Zeolith sind inzwischen nicht mehr wegzuleugnen. Immer mehr Naturheil- und Schulmediziner setzen inzwischen auf die überragenden Entgiftungsfähigkeiten des Lavagesteins.

„Der Tumor war verschwunden“

Hunderte von Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium hat beispielsweise die Kärntner Internistin Dr. Elisabeth Zauchner mittlerweile in den letzten Jahren mit dem diätetischen Mittel behandelt. Für Ärztin begann die Erfolgsgeschichte des Urgesteins mit der Heilung ihrer an Krebs leidenden Mutter. „Ich war mit meinem schulmedizinischen Latein am Ende“, erzählt die Internistin, „da habe ich ihr einfach das zerriebene Mineral gegeben. Einige Wochen später war der Tumor verschwunden“.

Und der ärztliche Leiter der Privatklinik Villach, Dr. Wolfgang Thoma, stößt in das gleiche Horn: „Wir setzen dieses Mittel seit ungefähr fünf Jahren bei bisher rund 500 Patienten ein. Diese litten unter den  unterschiedlichsten schweren Krankheitsbildern wie Hepatitis C, Krebs oder Rheuma.  Das Naturpräparat sorgte durchgehend für eine bedeutsame Verbesserung des Gesundheitszustandes. Sehr erfolgreich haben wir Zeolith auch bei Menschen mit einer ausgeprägten Akne angewendet, wo das Gestein lokal angewendet wurde“.

Das mikronisierte Lavastein gilt vielen Forschern mit seiner elektrostatischen Ladung und der hohen Kapazität des Ionenaustausches als das zur Zeit wohl stärkste Antioxidans. Das durch die dynamische Reibung mit Brachialgewalt in seiner Gitterstruktur aufgebrochene Vulkangestein wird auch als „biologisches Rostschutzmittel“ oder als der „denkende Stein“ bezeichnet.

Dieser bahnt sich nämlich wie von einer unsichtbaren Intelligenz geleitet den Weg durch den Körper zu den Stellen mit den größten elektrischen Ladungsunterschieden und löst diese auf. Als Trägersubstanz kann er auch wertvolle natürliche Zusätze wie Vitamin C, Traubenkernextrakte oder Weihrauch in die Zelle transportieren.

Der sanfte mineralische Radikalenfänger besitzt ein tetraederförmiges Kristallgitter mit einer Silizium-Aluminium-Oxid-Struktur, das in seinen Kanälen austauschbare Erdalkali-Kationen von Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium im Verbund mit Kristallwasser enthält. Das reguliert und stabilisiert den Elektrolythaushalt der Körperflüssigkeiten. Die Kanäle haben mit 0,4 Nanometer genau jene Größe, um beispielsweise Ammoniumionen und Schwermetallionen anzuziehen und zu neutralisieren..

Aufgrund der starken Fähigkeit auch große Mengen an Körpergiften aufzusaugen und seiner außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften bringt das Lavagestein das körpereigene Abwehrsystem so richtig in Schwung. Die Stimulierung des Immunsystems regt schließlich zur Selbstheilung an.

Da der Körper des Menschen aufgrund von Umweltbelastungen, psychischem und physischem Stress inzwischen rund 17 Kilogramm „Freie Radikale“ im Schnitt pro Jahr zu verarbeiten hat, findet der Zeolith  als angesagte Zellnahrung auch bei der Vorbeugung von Krankheiten immer stärkeren Anklang.

„Wenn du das Zeolith-Pulver schluckst“, sagt Erfinder Hraschan, „spürst du, wie das Licht in deinen Zellen angeht.“