Die Kunst anderen zu verzeihen

“Die empfangene Ungerechtigkeit zu verzeihen, bedeutet sich selbst die Wunde seines Herzen heilen.” (Vinzenz von Paul)

Alles in der Welt ist eins, auch wenn wir uns getrennt fühlen.

Aufgrund dieser Einheit, kann nichts in der eigenen Welt geschehen, ohne dass es nicht auch eine Resonanz in dem Betrachter dazu gäbe. Man kann Probleme im Außen nur dann ändern, wenn man die innere Resonanz dazu heilt

Der hawaiianische Begriff Ho’oponopono bedeutet, „etwas richtig zu stellen“, „etwas in Ordnung zu bringen“, „Fehler wiedergutmachen“.

Ho’o bedeutet, „etwas zu tun“, „etwas auslösen“,  pono bedeutet “gerade“, „aufrecht“, „ausgleichen“, ponopono bedeutet „Vollkommenheit“.

Somit lässt sich Ho’oponopono auch mit „Weg zur Vollkommenheit“ übersetzen.

„Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken“

M. Gandhi

 

 

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Das Verzeihen als „Wundermittel“

Wer kennt das nicht? Ein Freund hat Sie beleidigt und Sie ziehen sich in den Schmollwinkel zurück. Wir sind sauer auf den Partner, weil er wieder einmal ein Versprechen gebrochen hat. Wir sind verbiestert, weil uns der Chef nicht die Anerkennung gibt, die wir erwarten.
Nur allzu gerne bauen wir Gräben auf zwischen uns und unseren Mitmenschen. Kränkungen gehören offensichtlich zum Leben wie das tägliche Zähneputzen.

Nur – wenn wir diese Kränkungen ein Leben lang in uns hineinfressen wird dieses Leben nicht von langer Dauer sein!

Denn: Wer anderen und vor allem auch sich selbst verzeihen kann, bleibt gesund und lebt länger. Im übrigen macht Vergeben wirklich selig; es kann kaputte Ehen reparieren und sogar Verbrechen vorbeugen. Allein in den USA gibt es inzwischen mehr als 50 wissenschaftliche Studien, die alle von den positiven Ergebnissen des Verzeihens auf die Gesundheit berichten.

vier Sätze:

Es tut mir leid.

Bitte verzeihe mir.

Ich liebe Dich.

Danke.