Frequenztherapie

Ingomar Schwelz

30. September 2015

Die Melodie der Schöpfung heilt

Wie ein deutsches Forscherteam die Frequenztherapie mit extrem sanften Schwingungen revolutioniert – Die punktgenaue „Dynamische Zellstimulation“ sorgt für überraschende Therapieerfolge

„Auf dieser Matte habe ich meinen Lebensmut wieder gefunden“, sagt Thomas Wolters. Sichtlich entspannt liegt der 52jährige Hamburger Manager auf dem rund 1,2 Meter langen und 50 Zentimeter breiten grünen Applikator, der für 8 Minuten unzählige Schwingungen an seinen Körper abgibt.

Jahrelang hatte der gestresste Vielarbeiter an Schmerzen im unteren Rückenbereich gelitten. Zu langes Sitzen und zu wenig Bewegung hatten seine Muskulatur schwach werden lassen. Verspannungen waren die Folge, der Druck auf die Nervenenden führte schließlich zu den chronischen Beschwerden.

Auf dem Mattenapplikator fühlt Wolters jetzt Wärme und ein leichtes Kribbeln – ein Zeichen dafür, dass der Bereich seines unteren Rückens verstärkt durchblutet wird. Schon nach wenigen Behandlungen sind die Schmerzen wie weggeblasen.

Was wie ein medizinisches Wunder klingt, ist der Effekt einer völlig neuen Art von Frequenztherapie, die ein deutsches Forscherteam entwickelt hat. Dabei werden die Zellen und Organe an ihr funktionsspezifisches Eigenschwingverhalten auf niedrigstem energetischem Niveau „erinnert“.

Der medizinische Durchbruch wurde möglich, weil die Therapie direkt an der menschlichen Zelle ansetzt. Durch die neuartige Stimulation der rund 70 bis 80 Billionen Zellen des Körpers mit ihren ursprünglichen Frequenzen schwingen die Zellen besser, die Spannung der Zellwände erhöht sich und der Stoffwechsel wird optimiert. So können Schlacken besser aus der Zelle und aus dem sie umgebenden Zellmilieu abtransportiert und ausgeschieden werden. „Sechs Minuten Zellstimulation sind dabei so gut für die Zellen wie ein halbstündiger Waldspaziergang“, sagt der Mediziner Dr. Rainer Viehweger aus dem österreichischen Goldeck.

Für den erfahrenen Arzt ist Gesundheit letztendlich ein Zustand, in dem die Materie des Körpers in Abwesenheit von Stress auf dem Eigenschwingungsniveau harmonisch vibrieren kann. „Der Energie- und Informationsaustausch funktioniert optimal. Es wird keine Energie verschwendet, sie steht als maximale Lebensenergie zur Verfügung. Körperlich fühlen wir uns leicht und stark, haben gute Laune, sind freundlich und konzentriert.“

Die moderne Form der Zellstimulation arbeitet mit ultraschwachen Magnetfeldern, die im Gegensatz zur herkömmlichen Magnetfeldtherapie nur als Informationsträger und nicht als eigener energetischer Impuls dienen. Möglich wurde dieser neue Therapieansatz aufgrund neuer Erkenntnisse in der Quantenphysik.

So konnten kürzlich in der so genannten „Global Scaling“-Forschung die Gesetzmäßigkeiten der Schwingungsrhythmen im Körper exakt berechnet und beschrieben werden. Die Forscher um den Physiker Dr. Hartmut Müller von dem Münchener Institut für Raum-Energie-Forschung fanden heraus, dass jede Zelle und jedes Organ ein eigenes Frequenzspektrum besitzt, das in Hertz-Einheiten (Schwingungen pro Sekunde) gemessen werden kann.

Aufgrund der jetzt vorliegenden exakten Frequenzberechnung der deutschen Wissenschafter kann die „Dynamische Zellstimulation“ dem Körper aus einem Spektrum von 0,5 bis 20.000 Hertz über 300 ausgewählte Zell- und Organfrequenzen anbieten – unerwünschte Schwingungsinformationen bleiben ausgespart. Diese „Melodie der Schöpfung“ wie Müller die Tonleiter der sich positiv auf den Körper auswirkenden feinen Frequenzen nennt, „erinnert“ Zellen, Zellverbände und Organe wie Leber, Nieren, Milz, Magen, Darm und Herz an ihre gesunde Ursprungsenergie und animiert diese dadurch zur Selbstregulation. Dies betrifft auch Drüsenfunktionen, das Immunsystem oder Stoffwechselvorgänge. „Eben weil das Eigenschwingverhalten der Zellen genau getroffen wird, können erstmals niedrigste Intensitäten angewandt werden. Hohe Intensitäten überspielen nur schlechte Resonanzbedingungen und wirken auf die Zellen auch nur wieder als erzwungene Schwingung“, erklärt Viehweger.

Bei der filigranen Stimulation erhalten die Zellen das 300-Frequenzen-Komplettangebot in jeweils hintereinander ablaufenden Zwei-Minuten-Intervallen. So können die Zellen, die kleinen elektrischen Kraftwerke des Körpers, mit den Schwingungen sehr leicht in Resonanz treten und sie erlangen so schnell wieder ihre gesunde Eigenfrequenz. Durch diese genaue „Erinnerung“ an den gesunden Ursprungszustand wird der Körper wieder harmonisch eingestimmt –   Ordnungsprinzipien wie beispielsweise der Blutzuckerwert, der ph-Wert des Blutes, also der Säure-Basen-Haushalt, der Augeninnendruck oder die Schilddrüsenfunktion werden wieder hergestellt. Die Selbstregulation kommt in Gang. Der Körper bekommt eine Hilfe zur Selbsthilfe.

„Unsere Zellen und Organe hungern geradezu nach ihren Eigenfrequenzen. Das Fehlen dieser korrekten und klaren Frequenzen führt zu Vitalitätsverlusten und Zerfallsprozessen. Es handelt sich ja schließlich bei diesen Eigenschwingungsspektren um die eigene Identität der Zellen und Organe. Sie erhalten mit diesen Frequenzen ihre ganz eigene Kraft zurück.“ so Viehweger.

Die schnellen positiven Effekte der revolutionären Frequenztherapie-Anwendung sind auch für Experten oft mehr als überraschend. Diese Therapie deckt – obwohl zu Beginn eher als wirkungsvolle Ergänzung zu anderen Behandlungsformen gedacht – inzwischen die ganze Bandbreite der zivilisatorischen Erkrankungen ab. Von der Behandlung von Erschöpfungszuständen und Allergien, über Magen-Darm-Probleme bis hin zur Linderung und Heilung von chronischen Schmerzen und Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises reicht die Palette der Anwendungen.

Inzwischen berichten auch mehr und mehr von der Schulmedizin als austherapiert geltende Patienten von Heilerfolgen. Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich von orthopädischen, dermatologischen, neurologischen, über sämtliche innere Krankheiten bis hin zur Zahnheilkunde. Meist reichen zwei bis drei Behandlungen zu je sechs bis zwölf Minuten pro Tag auf der Matte – verteilt über mehrere Wochen oder Monate.

Die Spulen in der Matte bauen ein pulsierendes Trägerfeld auf. Dieses Feld sorgt dafür, dass die sensible Stimulation mit seinen 300 Eigen-Frequenzen auch wirklich die Zellen erreicht. „Die Dynamische Zellstimulation“ sorgt letztendlich dafür, dass die elektrische Spannung von rund 70 bis 90 Millivolt an der Zellwand erhalten beziehungsweise wieder hergestellt wird. Sinkt der Wert der Spannung unter circa 50 Millivolt, wird die Kommunikation unter den Zellen gestört, der Abtransport des Stoffwechselmülls ist nicht mehr gewährleistet, der Körper wird anfällig für Krankheiten.

Inzwischen ist die biologische Wirkung der sensitiven Zellanregung durch verschiedene Methoden und Studien nachgewiesen. Die Foto-Thermografie belegt beispielsweise die verbesserte Durchblutung und unter dem Dunkelfeldmikroskop ist der aktivierte Sauerstofftransport deutlich zu sehen. Nach bereits acht Minuten Zellstimulation erlebt man eine Sauerstoffdurchblutung wie nach 20 Minuten schnellem Gehen.

Auch im Bereich der Gesundheitsvorsorge spielt die Zellstimulation bereits eine große Rolle. So nutzen Spitzen- wie Freizeitsportler bereits die Resonanz-Therapie um fit zu sein und Verletzungen vorzubeugen oder um nach Verletzungen schneller wieder trainieren zu können. Künftig soll die revolutionäre Dynamische Zellstimulation nicht nur in Kliniken, Arztpraxen und Wellness-Einrichtungen als regenerierende Energiequelle zu finden sein. Immer mehr Familien würden sich inzwischen bereits entscheiden, so Dr. Rainer Viehweger, die „magische Matte“ in ihre Hausapotheke aufzunehmen: „Vorbeugen ist schließlich immer noch besser als heilen“.