Heilen mit Licht

Ingomar Schwelz

30. September 2015

Die Biophotonen-Therapie zeigt verblüffende Ergebnisse

Heilen mit Licht ist „in“ – immer mehr ganzheitlich orientierte Therapeuten verwenden sogenannte Photonen-Geräte zur Behandlung chronischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Störungen, Rheuma, Depressionen oder Schmerzuständen.

Die auf der Forschung des deutschen Physikers Fritz-Albert Popp beruhende Therapieform macht es möglich, dem menschlichen Zellsystem jetzt Licht in jener Güte von außen zur Verfügung zu stellen, welches von der Zelle verstan­den und aufgenommen werden kann. Die neuen Therapie-Apparate können erstmals die wichtigen unsichtbaren Schwingungsanteile reproduzieren, die normalerweise die Sonne ausstrahlt.

Diese Lichtquanten sind  auch Teil der schwachen elektromagnetischen Strahlung biologischer Zellen. Professor Popp konnte als erster Forscher das Spektrum dieser Biophotonen-Strahlung vermessen.

Licht ist die Energie, die mit allen biologischen Prozessen in lebendigen Systemen untrennbar ver­bunden ist. Und Energie ist der wichtigste Faktor für alle Lebewesen. Deshalb hat die Natur einen für alles Leben verantwortlichen Energiespender vorgesehen: die Sonne.

Die Strahlung der Sonne steuert die Funktionen des Körpers. Dies zeigt sich unter anderem in der lichtabhängigen Steuerung der Produktion von Hormonen, Enzymen und einer gigan­tischen Anzahl verschiedener Neurochemikalien. Das Sonnenlicht gelangt in Form von elektro-mag­netischen Wellen zur Erde. Nur ein sehr schmales Band des Spektrums der Sonnenstrahlung ist für unsere Augen sichtbar. Doch auch die anderen, nicht sichtbaren Anteile der Sonnenstrahlung werden von der Natur und somit auch von unserem Körper gebraucht.

Diese Photonen, laut Quantenmechanik Teilchen und Wellen zugleich, beziehen sich aufeinander und bilden laut Popp ein kohärentes elektromagnetisches Feld, in dem Information ausgetauscht wird. Die Lichtquanten regen beispielsweise Moleküle im menschlichen Körper an, chemische Prozesse auszulösen.

Durch das nahezu endlose Spektrum an enthaltenen Frequenzen stellen die Biophotonen den Energiespei­cher schlechthin dar –  der gesamte Organismus wird davon durchströmt und genährt. Somit können diese Biophotonen als wichtigste Zutat zum Aufrechterhalten der Körper-Regulation betrachtet wer­den.

Da die gesamte menschliche Körperoberfläche eine große biologische Photo­zelle ist, wächst damit auch die Bedeutung der äußeren Lichtquelle, der wir uns tagtäglich aussetzen. Am wenigsten zuträglich ist unser gebräuchliches Kunst­licht: Es kann von der Zelle nicht als Energiespender verwendet werden.

Die neuen Biophotonen-Therapiegeräte hingegen bestrahlen den Körper mit einem Licht, welches von ihm als Regulationshilfe verwendet werden kann. Therapeuten erzielen damit immer mehr positive Effekte – und das nicht nur bei der Behandlung von Depressionen. So konnten auch bei  Schmerzen, Rheuma, Arthritis oder bei Verletzungen enorme Verbesserungen erreicht werden.

Die Behandlungspunkte waren zum einen die Energiepunkte des Körpers, die sogenannten Chakren, die jeweils für drei bis fünf Minuten belichtet werden. Ebenso wird das Photonenlicht direkt auf die Schmerzpunkte oder aber die Ursachenherde gerichtet.

Aufgrund der generellen Anregung der Selbstheilungskräfte war bald klar, dass die sanfte Therapiemethode auch bei weiteren Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann. Vor allem dann, wenn zusätzlich homöopathische oder isopathische Substanzen, also Eigenblut, Speichel oder Urin, übertra­gen werden können, um die Zelle zusätzlich anzuregen.

Die Erfolge sind verblüffend: Neue Studien stellten übereinstimmend fest, dass in 60 Prozent der Fälle das Behandlungsziel voll erreicht wurde. Zum Teil erfolgreich war die Methode bei 31 Prozent, bei lediglich sechs Prozent der Probanden stellte sich kein Erfolg ein.

Inzwischen wird die Photonen-Methode als alleinige Therapie eingesetzt, oft aber mit weiteren naturheilkundlichen Methoden kombiniert; hierbei hauptsächlich mit der Homöopathie oder der Neuraltherapie sowie manuellen Ansätzen.